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Veranstaltung

Paradigmen der Programmierung

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Vorlesung SWS 4.00
Veranstaltungsnummer 23426 Semester WS 2016/17
Sprache Deutsch Studienjahr
Hyperlink Stud.IP Lehrveranstaltung nicht mit Stud.IP synchronisiert

Belegung

Es gibt keine Informationen zu einem Belegungsverfahren.

Module

1100670 Theoretische Informatik
1100760 Vertiefung Informatik 1
1100770 Vertiefung Informatik 2

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 15:00 bis 17:00 woch 12.10.2016 bis 25.01.2017  A.-Einstein-Str. 22 - HS 037, A.-Einstein-Str. 22 Raumplan Kirste findet statt    
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 09:00 bis 11:00 woch 20.10.2016 bis 26.01.2017  A.-Einstein-Str. 22 - L 219, LINUX-Pool, A.-Einstein-Str. 22 Raumplan Kirste findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Personen

Verantwortliche Personen Zuständigkeit
Prof. Dr.-Ing. Thomas Kirste
Stefan Lüdtke, M.Sc.

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Informatik, Bachelor (2012) 5. Semester wahlobligatorisch
Informationstechnik/Technische Informatik, Bachelor (2012) 5. - 7. Semester wahlobligatorisch
Wirtschaftsinformatik, Bachelor (2013) 5. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF)

Inhalt

Kommentar

Die zukünftige Entwicklung großer Softwaresysteme setzt entsprechend Aufgabenspezifikation
die Nutzung unterschiedlicher Programmierparadigmen
innerhalb eines Softwaresystems voraus. Nach der Vermittelung der Grundkenntnisse
in den ersten beiden Semestern soll der Studierende in dieser
Veranstaltung vertiefte Kenntnisse in den besonderen Möglichkeiten
der jeweiligen Programmierparadigmen erwerben und die den jeweiligen
Sprachkonzepten zugrunde liegenden Realisierungskonzepte verstehen.
Darüber hinaus soll die Fähigkeit erworben werden, zu beurteilen, in welcher
Situation welche Sprachen sinnvoll eingesetzt werden können.
Neben der vorstellung Sprach- und Paradigmenspezifischer Themen wird daher
auch ausgehend von konkreten Fragestellungen, versucht, die Unterschiede
zwischen den einzelnen Paradigmen und ihren Einfluss auf die Programmentwicklung
abzuleiten. Wo sinnvoll, wird dies anhand konkreter
Anwendungsprobleme dargestellt.

Literatur

• Mitchell J C. Concepts in Programming Languages, Cambridge University
Press, 2002.
• Forbrig P, Kerner I O (Hrsg.) Programmierung, Paradigmen und Konzepte,
Hanser Verlag 2005
• Sebesta R W. Concepts of Programming Languages, Addison Wesley, 5.
Auflage, 2002
• Louden K C. Programmiersprachen Grundlagen Konzepte Entwurf (Original
in Englisch), Inter. Thomson Publ., 1994
• Cezzar R. A Guide to Programming Languages Overview and Comparison
Artech House, 1995

Lerninhalte

Lehrinhalte
Das Module “Paradigmen der Programmierung“behandelt ausgewählte Kapitel
zu den grundlegenden Programmierparadigmen, in denen vertiefte
Kenntnisse der Konzepte vermittelt werden, die aktuellen Programmiersprachen
zugrunde liegen.
Darüber hinaus wird die Fähigkeit vermittelt, ausgehend von einem gegebenen
Anwendungsproblem das geeignete Sprachparadigma für die algorithmische
Lösung zu identifiziern.
Inhalte
• Funktionale Programmierung
– Typinferenz
– Softwaretechnik: Polymorphie, Typklassen
– Streams, Monaden und Continuations
– Ausführung funktionaler Programme: G-Maschinen
– Optimierung in funktionalen Programmen
• Imperative / Objektorientierte Programmierung
– Softwaretechnik: Modularisierung und Objekte
– Kontrollstrukturen in Sequentiellen Programmen
– Parallele Programme
– Objektsysteme, z.B. CLOS
– Call by Name, Closures; anonyme Klassen in Java
• Logische Programmierung
– Theorembeweiser, Higher-Order-Systeme
• Allgemeine Themen
– Gültigkeitsbereiche und Speichermanagement
– Sprachenbasierte Sicherheit
• Regelbasierte Programmierung
– Produktionssysteme
– RETE-Algorithmus
– Konfliktlösungsstrategien
• Spezielle Sprachmodelle
– Tuple Spaces (LINDA, ...)
– Actor Languages
– Verteilte Sprachen (Obliq, ...)
• Skriptsprachen (Unix Shell, Perl, PHP, etc.)
• Dynamische Sprachen (Self, NewtonScript , Smalltalk, LISP...)

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2016/17 , Aktuelles Semester: Sommer 2020