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Veranstaltung

Politische Theorien des Demokratieverfalls

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Hauptseminar SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 58031 Semester WS 2022/23
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

Status Link
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Module

3300070 Politische Theorien der Moderne und Postmoderne
3380150 Moderne Politische Theorien

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine ausblenden
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Fr. 09:00 bis 11:00 woch 14.10.2022 bis 27.01.2023  Ulmenstr. 69 - SR 134, Ulmenstr. 69, Haus 1 Raumplan Weiß findet statt    
Einzeltermine:
  • 14.10.2022
  • 21.10.2022
  • 28.10.2022
  • 04.11.2022
  • 11.11.2022
  • 18.11.2022
  • 25.11.2022
  • 02.12.2022
  • 09.12.2022
  • 16.12.2022
  • 06.01.2023
  • 13.01.2023
  • 20.01.2023
  • 27.01.2023
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. sc. pol. Alexander Weiß

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Good Governance - Wirtschaft, Gesellschaft, Recht, Bachelor (2022) 7. Semester wahlobligatorisch
Politikwissenschaft, Bachelor (Erstfach, 2018) 5. - 6. Semester wahlobligatorisch
Politikwissenschaft, Bachelor (Erstfach, 2020) 5. - 6. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Gymnasien (2019) 9. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Regionalen Schulen (2012) 9. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Regionalen Schulen (2019) 9. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)

Inhalt

Kommentar

Dass etablierte Demokratien in Postdemokratie abgleiten können, dass sie Konjunkturen von Krisen durchleben können oder sogar permanent im Zustand der Krise sind und dass es nicht nur Rechtfertigungen von Demokratie, sondern auch spezifisch demokratische Defizite und demokratische Gewalt geben kann, haben abgeklärte Theorien der Demokratie in den vergangenen ca. 25 Jahren herausgearbeitet. Neu sind darüberhinaus jüngere und gegenwärtige Diagnosen vom Ende der Demokratie. Zahlreiche Veröffentlichungen zeichnen ein zunehmend beunruhigendes Bild der Demokratie.

Diesen Diskurs wollen wir uns ansehen. Dabei geht es darum, die Diagnosen zu verstehen, die theoretischen Argumente zu durchdringen, ihre Unterschiede zu erkennen und sie jeweils in einen Zusammenhang mit klassischen Begründungen der Demokratie zu stellen, so dass am Ende des Seminars eine Beurteilung der neueren warnenden Theorien steht.

Literatur

Nicht zur Vorbereitung, aber als erster Hinweis auf Literatur, die wir bearbeiten werden:
• John Keane (2009): Life and Death of Democracy. Simon and Schuster
• Christoph Nonn (ed) (2020): Wie Demokratien enden. Von Athen bis Putins Russland. Ferdinand Schöningh
• David Runciman (2019): How Democracy Ends. Profile Books - Steven Levitsky und Daniel Ziblatt (2018): How Democracies Die. Crown.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis Winter 2022/23 gefunden:
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