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Veranstaltung

Politisches Denken der Welt: Systematische Felder in der Vergleichenden Politischen Theorie

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Hauptseminar SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 58033 Semester WS 2022/23
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

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Module

3350000 Kollektividentitäten: Prozesse der Identitätsbildung
3380150 Moderne Politische Theorien

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine ausblenden
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Fr. 11:00 bis 13:00 woch 14.10.2022 bis 27.01.2023  Ulmenstr. 69 - SR 134, Ulmenstr. 69, Haus 1 Raumplan Weiß findet statt    
Einzeltermine:
  • 14.10.2022
  • 21.10.2022
  • 28.10.2022
  • 04.11.2022
  • 11.11.2022
  • 18.11.2022
  • 25.11.2022
  • 02.12.2022
  • 09.12.2022
  • 16.12.2022
  • 06.01.2023
  • 13.01.2023
  • 20.01.2023
  • 27.01.2023
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. sc. pol. Alexander Weiß

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Area Studies, Master (2019) 1. - 2. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Gymnasien (2019) 9. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Regionalen Schulen (2012) 9. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Regionalen Schulen (2019) 9. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)

Inhalt

Kommentar

Mit der „Vergleichenden Politischen Theorie“ untersucht die Politische Theorie endlich (auch) außerwestliches politisches Denken und untersucht, was Menschen in Indien, China, Lateinamerika oder anderswo über Politik denken und schreiben. Seit Fred Dallmayrs bahnbrechenden Ansätzen aus den 1990ern hat sich die CPT (Comparative Political Theory) in drei Strängen entwickelt: Erstens werden methodische und konzeptionelle Überlegungen über Vergleichseinheiten (z.B. islamische Welt, Subsahara-Afrika, Ostasien, Konfuzianismus etc.) angestellt, zweitens werden regionale Kompendien politischen Denkens erstellt, und drittens werden – in systematischer Absicht – Theorien und Begriffe kontextübergreifend verglichen. Auf diesen dritten Strang werden wir uns konzentrieren.
Im Seminar sollen einige in jüngerer Zeit entstandene Untersuchungen z.B. über Toleranz, Legitimität, Gerechte Kriege, Demokratie(kritik) zum Ausgangspunkt eigener vergleichender Arbeit werden. Besondere Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich, sehr wohl aber die Bereitschaft viel zu lesen.

Literatur

• Babb, James (2018): A World History of Political Thought. Cheltenham (UK).
• Black, Antony (2013): A World History of Ancient Political Thought. Its Significance and Consequences. Oxford.
• Dunn, John (2018): Why We Need a Global History of Political Thought, in: Béla Kapossy (ed.): Markets, Morals, Politics. Jealousy of Trade and the History of Political Thought. Harvard, S. 285-310.
• Williams, Melissa (ed.) (2020): Deparochializing Political Theory. Cambridge.

Strukturbaum

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