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Veranstaltung

Mehr als Beutelsbach - Herausforderung historisch-politische Bildung

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Übung/Seminar SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 72544 Semester WS 2018/19
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung

Status Link
Belegung über StudIP    Link

Module

5700340 Geschichte vermitteln
5700390 Geschichte vermitteln
5780080 Geschichtsdidaktik 2

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 13:15 bis 14:45 woch 18.10.2018 bis 01.02.2019  Alte Post Neuer Markt 3 - SR503, Alte Post Neuer Markt 3 Raumplan Heinrich,
Plessow
findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. phil. Oliver Dominik Plessow

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Geschichte, Bachelor (Erstfach, 2015) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, Bachelor (Erstfach, 2018) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, Bachelor (Zweitfach, 2015) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, Bachelor (Zweitfach, 2018) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, LA Gymnasien (2012) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, LA Regionale Schulen (2012) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Geschichte, LA Sonderpädagogik (allgemeinbildendes Fach, 2012) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

PHF/Historisches Institut (HI)

Inhalt

Lerninhalte

Immer wieder wird diskutiert, ob historische und politische Bildung stärker miteinander verknüpft werden oder lieber eigene Wege gehen sollten. Für die Geschichtsdidaktik ist das eine heikle Frage: Während sie einerseits die lange einseitig politische Ausrichtung der Geschichtswissenschaft und des Schulfachs Geschichte aufbrechen will, bleiben die Politikwissenschaft und die ihr zugeordnete Didaktik die wichtigste Bezugsdisziplin – und dies vor allem, wenn der Lebenswelt- und Zukunftsbezug als Grundfeste historischen Lernens identifiziert wird. Dementsprechend bedient sich die Geschichtsdidaktik eifrig der Konzepte der politischen Bildung, allen voran des Beutelsbacher Konsenses. Folglich soll es in dem Seminar nicht nur um das Verhältnis der Fächer zueinander gehen, sondern vor allem auch um die Aktualität eines auf die Vergangenheit bezogenen gesellschaftlich relevanten Lernens, um Kontroversität und Überwältigung sowie um Fragen der Wertebildung. In diesem Zusammenhang werden wir uns mit Modellen der Kompetenzorientierung im Geschichts- wie im Sozialkundeunterricht beschäftigen und hierbei vor allem die Frage der Urteilsbildung in den Mittelpunkt stellen.

Das Seminar findet in Kooperation mit Dr. Gudrun Heinrich (Arbeitsstelle Politische Bildung der Universität Rostock) statt, die zeitgleich ein thematisch ähnlich angelegtes Seminar anbietet. Nach ersten getrennten Sitzungen wird sich eine Seminarphase anschließen, in der wir gemeinsam mit Studierenden des Faches Sozialkunde die Herausforderungen für die historisch-politische Bildung diskutieren. Neben zentralen Gemeinsamkeiten wird es auch darum gehen, Unterschiede der didaktischen Herangehensweisen zu besprechen.

Einschreibezeitraum für Studierende ab dem 2. Semester: 30.07.2018, 12:00 Uhr bis 24.08.2018, 16:00 Uhr Loszeitpunkt: 

24.08.2018, 16:10 Uhr

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2018/19 , Aktuelles Semester: Winter 2019/20