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Veranstaltung

Euripides

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Vorlesung SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 73919 Semester WS 2018/19
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung

Status Link
offene Belegungung in StudIP    Link

Module

5500060 Methodik der Alten Geschichte
5500080 Kultur der Antike
5500190 Propädeutik Latinistik 1
5500200 Einführung in die Klassische Archäologie
5500210 Kunst, Kultur und Topographie der griechischen Welt
5500220 Kunst, Kultur und Topographie Roms und seiner Provinzen
5500280 Methodisches Arbeiten in der Klassischen Archäologie
5500340 Hermeneutik Gräzistik 1a
5500360 Hermeneutik Gräzistik 2
5500370 Literaturwissenschaft Gräzistik
5500390 Vertiefung Gräzistik
5500410 Propädeutik Latinistik 3
5500450 Textanalyse Latinistik 2
5500470 Literaturwissenschaft Latinistik 2
5500650 Einstiegslektüre Gräzistik (mit Graecum)
5500680 Lektürevertiefung Gräzistik 2
5500700 Propädeutik Gräzistik Erstfach (mit Graecum)
5500710 Propädeutik Gräzistik Erstfach (ohne Graecum)
5500740 Textanalyse Gräzistik 1
5500750 Textanalyse Gräzistik 2
5500760 Textanalyse Gräzistik 3
5500770 Propädeutik Gräzistik Zweitfach (mit Graecum)
5500780 Propädeutik Gräzistik Zweitfach (ohne Graecum)
5500790 Vertiefung Gräzistik Zweitfach
5580000 Einführung Griechisch
5580040 Textanalyse Griechisch 1
5580100 Textanalyse Griechisch 2
5580120 Literaturwissenschaft Griechisch 1
5580200 Literaturwissenschaft Griechisch 2
5580220 Kultur der Antike (Griechisch)
5580230 Kultur der Antike (Latein)
5580260 Literaturwissenschaft Griechisch 3

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mo. 13:15 bis 14:45 woch 15.10.2018 bis 01.02.2019  Schwaansche Str. 2-5 - SR 201, Schwaansche Str. 3 Raumplan Weißenberger findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. phil. Michael Weißenberger

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Alte Geschichte, Bachelor (Erstfach, 2012) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch
Alte Geschichte, Bachelor (Erstfach, 2015) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch
Alte Geschichte, Bachelor (Zweitfach, 2012) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch
Alte Geschichte, Bachelor (Zweitfach, 2015) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Erstfach, 2012) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Erstfach, 2015) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Zweitfach, 2012) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Zweitfach, 2015) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, Beifach Lehramt (2017) 1. - 8. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA an Gymnasien (2017) 1. - 8. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA Gymnasien (2012) 1. - 8. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA Gymnasien (2012) 1. - 9. Semester wahlobligatorisch
Klassische Archäologie, Bachelor (Erstfach 2012) 1. - 5. Semester wahlobligatorisch
Klassische Archäologie, Bachelor (Zweitfach 2012) 1. - 5. Semester wahlobligatorisch
Latein, LA Gymnasien (2012) 1. - 9. Semester wahlobligatorisch
Latinistik, Bachelor (Erstfach, 2012) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Latinistik, Bachelor (Zweitfach, 2012) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

PHF/Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften (HSI)

Inhalt

Lerninhalte

„Euripides (ca. 485-406 v. Chr.) ist der letzte und eigenwilligste der drei großen griechischen Tragiker. Aufgewachsen im politischen und kulturellen Glanz des klassischen Athen, war er von früh auf mit den neuen geistigen Bewegungen des Jahrhunderts vertraut. Der Geist der Zeit war aufklärerisch: Die Wissenschaften schritten voran, Rhetorik und Sophistik waren im Aufschwung und verwirrten die alten Begriffe von Moral, Politik und Religion, und mit den neuen Erkenntnissen kamen neue Ungewißheiten und Fragen. Euripides hat sich diesen Einflüssen nicht verschlossen. Er hat die Probleme der Zeit zu den seinen gemacht und den geballten, ungeläuterten Konfliktstoff eines ganzen Jahrhunderts auf die Bühne gebracht. Zweifel am Mythos und der Existenz der Götter bestimmen sein Werk, und an die Stelle der monumentalen Figuren des Aischylos und des Sophokles sind bei ihm entgöttlichte Götter und vermenschlichte Heroen getreten.“ (Klappentext zu ‚Euripides, Tragödien, München/ Zürich 1990)

Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über das 19 (davon 18 echte) Stücke umfassende Werk und geht insbesondere auf kontroverse Deutungen ein.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2018/19 , Aktuelles Semester: Sommer 2019