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Veranstaltung

Ästhetik und Literaturtheorie in der Antike

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Vorlesung SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 74000 Semester SS 2022
Sprache Deutsch Studienjahr
Hyperlink Stud.IP Link zu dieser Lehrveranstaltung in Stud.IP

Belegung über StudIP

Status Link
offene Belegung (kein Anmeldeverfahren)    Link

Module

5500060 Methodik der Alten Geschichte
5500080 Kultur der Antike
5500190 Propädeutik Latinistik 1
5500200 Einführung in die Klassische Archäologie
5500210 Kunst, Kultur und Topographie der griechischen Welt
5500220 Kunst, Kultur und Topographie Roms und seiner Provinzen
5500280 Methodisches Arbeiten in der Klassischen Archäologie
5500310 Propädeutik Gräzistik 3
5500340 Hermeneutik Gräzistik 1a
5500360 Hermeneutik Gräzistik 2

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Mo. 13:15 bis 14:45 woch 04.04.2022 bis 15.07.2022  Schwaansche Str. 2-5 - HS, Schwaansche Str. 3 Raumplan Bernard findet statt    
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Mo. 13:15 bis 14:45 woch 25.04.2022 bis 15.07.2022  Universitätsplatz 1-5, Kröpeliner Str. 29 - SR 215, Universitätsplatz 1, Universitätshauptgebäude Raumplan   findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. phil. habil. Wolfgang Bernard verantwortlich

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Alte Geschichte, Bachelor (Erstfach, 2018) 1. - 5. Semester wahlobligatorisch
Alte Geschichte, Bachelor (Zweitfach, 2018) 1. - 5. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Erstfach, 2018) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Gräzistik, Bachelor (Zweitfach, 2018) 1. - 6. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA an Gymnasien (2012) 1. - 9. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA an Gymnasien (2019) 1. - 9. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

PHF/Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften (HSI)

Inhalt

Literatur

Einführend: Stefan Büttner, Antike Ästhetik. Eine Einführung in die Prinzipien des Schönen, München 2006.

Lerninhalte

Ästhetik im Sinne einer Theorie der Erkenntnis des Schönen wie auch Literaturtheorie hat es in der Antike vielfältig gegeben, beide Themen sind im Schnittfeld zwischen Philosophie (vor allem Erkenntnistheorie) und der Interpretation, Rezeption und Produktion von Literatur und Kunst. Diskussionen mit Bezug zum Thema sind daher sowohl bei Dichtern, wie bei „Grammatikern“ (im antiken Sinne des Sprach- und Literaturwissenschaftlers) und Rhetorikern wie auch bei Philosophen zu finden. Die Diskussion zieht sich im Grunde von Homer bis in die Spätantike und wurde dann im Mittelalter fortgesetzt. Dabei sind durchaus unterschiedliche Sichtweisen (nicht zuletzt je nach zugrundeliegender philosophischer Ausrichtung) nachweisbar, und diese Sichtweisen sind in verschiedenen Phasen der antiken Diskussion unterschiedlich prävalent. Die Bewertungsdifferenzen setzen sich in der Rezeption in der Neuzeit fort. Die Aktualität wie die Besonderheit der antiken Ansätze erschließt sich dabei insbesondere im Vergleich zu modernen Positionen. Die Vorlesung setzt wie gewohnt

keine Griechischkenntnisse voraus, alle verwendeten Texte werden übersetzt.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis Sommer 2022 gefunden:
Alte Geschichte · · · · [+]
Gräzistik · · · · [+]
Griechisch · · · · [+]
Philosophische Fakultät · · · · [+]