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Veranstaltung

Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Grundkurs SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 58007 Semester SS 2022
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

Status Link
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Module

3300130 Einführung in die Internationale Politik
3300170 Grundlagen der Internationalen Politik
3300230 Grundlagen der Politikwissenschaft
3300240 Internationale Politik

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mo. 15:00 bis 17:00 woch 04.04.2022 bis 15.07.2022  Ulmenstr. 69 - SR 021, Ulmenstr. 69, Haus 1 Raumplan Heinrich findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Dr. rer. pol. Jens Heinrich

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Good Governance - Wirtschaft, Gesellschaft, Recht, Bachelor (2019) 6. Semester wahlobligatorisch
Politikwissenschaft, Bachelor (Erstfach, 2018) 2. - 4. Semester wahlobligatorisch
Politikwissenschaft, Bachelor (Erstfach, 2020) 2. - 4. Semester wahlobligatorisch
Sozialkunde, LA an Gymnasien (2012) 4. Semester wahlobligatorisch
Sozialwissenschaften, Bachelor (2018) 3. - 6. Semester wahlobligatorisch
Wirtschaftspädagogik, Bachelor (2017) 4. Semester wahlobligatorisch
Wirtschaftswissenschaften, Bachelor (2017) 6. Semester wahlobligatorisch
Wirtschaftswissenschaften, Bachelor (2019) 6. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)

Inhalt

Kommentar

Die Friedens- und Konfliktforschung (FKF) hat eine lange und keineswegs spannungsfreie Tradition im Teilbereich der Internationalen Beziehungen. Im Zentrum steht auch heute noch die Erforschung von Bedingungen für Frieden (und Krieg). Die Friedensforschung gilt als multidisziplinär ausgerichtet und folgt dabei sowohl einer normativen Zielsetzung (Frieden als Ziel) als auch einem empirisch-analytischen Erkenntnisinteresse (wie entstehen Konflikte? Wie gelingt Konflikttransformation?). Methodisch und theoretisch ist die FKF ebenfalls breit aufgestellt und schließt quantitative und qualitative Methoden ein. Ein besonderes Merkmal der Friedens- und Konfliktforschung war (und ist) ihre herrschaftskritische Grundhaltung, damals motiviert durch traditionellere Ansätze der Friedenssicherung (Abschreckungstheorie).
Das Seminar wird einen Überblick über die zentralen Begriffe und Methoden der Friedens- und Konfliktforschung geben und sich mit „klassischen“ und neueren Ansätzen, Theorien und Debatten befassen. Zusätzlich sollen auch empirische Erkenntnisse in das Seminar einfließen und untersucht werden, welchen praktischen Beitrag die FKF leisten konnte und ob theoretische Überlegungen zum besseren Verständnis von Konflikten und Frieden führ(t)en.

Literatur

• Conze, Eckart: Geschichte der Sicherheit: Entwicklung-Themen-Perspektiven. Göttingen 2018.
• Imbusch, Peter; Zoll, Ralf (Hrsg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung. Wiesbaden 2010.
• Krippendorff, Ekkehart (Hrsg.): Friedensforschung. Köln 1970.
• Krell, Gert; Schlotter, Peter: Weltbilder und Weltordnung. Baden-Baden 2018.
• Lebow, Richard Ned: Why Nations fight. Past and future motives for war. Cambridge 2010.
• Werkner, Ines-Jacqueline: Friedens- und Konfliktforschung: Eine Einführung. Tübingen 2020.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SS 2022 , Aktuelles Semester: Winter 2022/23