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Veranstaltung

Griechische Lektüre III/IV: Sophokles, Elektra

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Grunddaten

Veranstaltungsart Übung SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 74007 Semester SS 2022
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

Status Link
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Module

5550280 Gräzistische Literaturwissenschaft
5550290 Gräzistische Sprach- und Literaturwissenschaft 2
5580120 Literaturwissenschaft Griechisch 1
5580260 Literaturwissenschaft Griechisch 3

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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-. 10:00 bis 18:00 Block 12.09.2022 bis 15.09.2022  Schwaansche Str. 2-5 - SR 201, Schwaansche Str. 3 Raumplan Drews findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Friedemann Drews verantwortlich

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Altertumswissenschaften, Master (2017) 1. - 4. Semester obligatorisch
Gräzistik, Master (Erstfach, 2018) 1. - 4. Semester obligatorisch
Gräzistik, Master (Zweitfach, 2018) 1. - 4. Semester obligatorisch
Griechisch, Beifach Lehramt (2017) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, Beifach Lehramt (2019) 5. - 9. Semester obligatorisch
Griechisch, LA an Gymnasien (2012) 5. - 9. Semester wahlobligatorisch
Griechisch, LA an Gymnasien (2019) 5. - 9. Semester obligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

PHF/Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften (HSI)

Inhalt

Literatur

Ausgabe: H. Lloyd—Jones & N.G. Wilson, Oxford 1990 (OCT) oder A.C. Pearson, Oxford 1928 (OCT).

Zur kontroversen Forschungslage/Kommentar: H. Flashar. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München, 2000, S. 123-142; J.C. Kamerbeek. The Plays of Sophocles. Commentaries: The Electra. Leiden, 1974; L. MacLeod. Dolos & Dike in Sophokles' Elektra. Leiden, 2001.

Lerninhalte

Alle drei großen attischen Tragiker haben sich dem 'Elektra-Stoff' zugewendet: Aischylos im Rahmen seiner Orestie-Trilogie (Choephoren), Sophokles und Euripides in ihren Elektra-Tragödien, wobei unklar ist, welche der beiden zuerst entstand. Sophokles' Stück beginnt damit, wie Orest zusammen mit seinem Erzieher den Plan entwirft, die Ermordung seines Vaters, Agamemnon, durch seine Mutter, Klytaimnestra, und ihren jetzigen Ehemann, Aigisth, zu rächen. Elektra, Orests Schwester, beklagt im Königspalast dasselbe Unrecht und erwägt später sogar, selbst die Rache des Vatermords vorzunehmen. Ihr wird der Tod des Bruders vermeldet – dies jedoch ist eine List, nach deren Aufdeckung schließlich die Wiedererkennung der beiden Geschwister erfolgt. Das Drama endet damit, wie Orest seine Mutter tötet, und bricht überraschend abrupt ab, bevor auch Aigisth (vermutlich) den Tod findet. Zuletzt bleibt Elektra allein auf der Bühne zurück (Flashar). In der Lektüreübung sollen möglichst viele zentrale Passagen gelesen und übersetzt sowie metrisch analysiert werden. Inhaltlich liegt der Fokus auf Sophokles' komplexer Psychologie und seinen entsprechenden Charakterzeichnungen im Kontext der Frage nach menschlichem Leiden und dessen Ursache.

 

Abschluss: Übersetzungsklausur

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis Sommer 2022 gefunden:
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