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Veranstaltung

Philosophie der Mathematik

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Vorlesung SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 11162 Semester WS 2022/23
Sprache Deutsch Studienjahr
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Status Link
offene Belegung (kein Anmeldeverfahren)    Link

Module

2180630 Philosophie der Mathematik

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 13:00 bis 15:00 woch 13.10.2022 bis 26.01.2023  Ulmenstr. 69 - SR 228, Ulmenstr. 69, Haus 3 Raumplan Müller-Hill findet statt   20.10.2022: 
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Prof. Dr. phil. Eva Christina Müller-Hill

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Mathematik, LA an Gymnasien (2019) 6. - 8. Semester wahlobligatorisch
Mathematik, LA an Regionalen Schulen (2019) 6. - 8. Semester wahlobligatorisch
Mathematik, LA Gymnasien (2012) 6. - 8. Semester wahlobligatorisch
Mathematik, LA Regionale Schulen (2012) 6. - 8. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

MNF/Institut für Mathematik (IfMA)

Inhalt

Lerninhalte

Lern- und Qualifikationsziele (Kompetenzen):

Die Studierenden

  • lernen grundlegende Gegenstände, Konzepte und Fragestellungen der Philosophie der Mathematik auch in ihrer historischen Entwicklung kennen.
  • können wichtige mathematikphilosophische Positionen systematisch und historisch einordnen.
  • verstehen die Rolle der Mathematikphilosophie als grundlagen- und wissenschaftstheoretische Schwesterdisziplin der Mathematik.
  • erkennen Spezifika mathematischen Denkens und Tuns aus philosophischer Sicht und können diese entsprechend wertschätzen wie hinterfragen.
  • können die historische und systematische Entwicklung der gesellschaftlichen Relevanz und des Bildungswertes der Mathematik philosophisch reflektieren und begründen bzw. hinterfragen.

Lehrinhalte:

  • Einführung in wichtige systematische Gebiete der Mathematikphilosophie (Schwerpunkt: modernen Diskussionen ab 20. Jhd.):
    • Ontologie (Lehre von der Natur mathematischer Objekte)
    • Erkenntnistheorie (Lehre von der Natur mathematischen Wissens und seiner Rechtfertigung, insbes. Rolle mathematischer Symbolsprache und Beweise)
    • Wissenschaftstheorie der Mathematik und Philosophie der mathematischen Praxis
  • Rolle der formalen Logik in diesen Bereichen, logische Grundkonzepte (u.a. Wahrheit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, logische Ableitung, axiomatisches System)
  • Bildungstheorie der Mathematik (individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Mathematik)
  • Grundzüge der historischen Entwicklung der Mathematikphilosophie auch mit Blick auf die Geschichte der Mathematik selbst 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis Winter 2022/23 gefunden:
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