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Veranstaltung

Kritische Theorien

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Seminar SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 59821 Semester WS 2023/24
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

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Anmeldeverfahren    Link

Module

3750290 Gesellschaftsanalyse (Theorie)

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mo. 13:15 bis 14:45 woch 16.10.2023 bis 26.01.2024  Ulmenstr. 69 - SR 019, Ulmenstr. 69, Haus 1 Raumplan Marz findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Dr. rer. pol. habil. Ulrike Marz, MA verantwortlich

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Demographie, Master (2023) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch
Soziologie, Master (2020) 1. - 3. Semester wahlobligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)

Inhalt

Lerninhalte

 

Kurzbeschreibung:

 

In diesem Seminar wollen wir ausgewählte kritische Theorien in ihren verschiedenen Ausprägungen kennenlernen und vertiefen. Von besonderem Interesse sind dabei die unterschiedlichen Begründungen, die diese Theorien für eine Kritik moderner Gesellschaften formulieren. Wesentliche Textgrundlage des Seminars ist der Sammelband von Sven Ellmers und Philip Hogh herausgegebene Sammelband mit dem Titel Warum Kritik? Begründungsformen kritischer Theorien (2017). Im Ankündigungstext des Verlages wird das Anliegen des Sammelbandes, aus dem wir einige Beiträge im Lektüreseminar lesen werden, wie folgt beschrieben:

„Seit ihrer Entstehung ging es der kritischen Theorie in ihren unterschiedlichen Ausführungen stets darum, die bestehende Gesellschaft mit ihren normativen Ordnungen zu kritisieren. Dabei differenzierten sich die unterschiedlichen Formen der kritischen Theorie hinsichtlich verschiedener Aspekte aus: Wurde die kapitalistische Gesellschaft in der frühen kritischen Theorie ausgehend von Hegel und Marx vor allem in ihrer Produktionsweise kritisiert, so rückten später die in ihr wirksamen Verständigungs- und Anerkennungsverhältnisse in den Vordergrund. Mit der Veränderung des Gegenstandsbereichs veränderten sich jedoch auch die normativen Maßstäbe der Kritik, wodurch die Frage nach den Gründen, aus denen Kritik geübt wird, für das Selbstverständnis der kritischen Theorie eine bedeutende Rolle spielt. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichen Begründungsformen von Kritik nach, die sich in klassischen und gegenwärtigen kritischen Theorien finden lassen. […].“

Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage, wie die jeweiligen kritischen Theorien ihre Einsprüche gegen bestimmte Momente moderner Gesellschaften begründen. Das heißt, was macht aus Sicht kritischer Theorien Kritik(en) notwendig und wie weisen sie aus, dass ihre Kritik gerechtfertigt ist.

 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis Winter 2023/24 gefunden:
Master Demographie · · · · [+]
Master Soziologie · · · · [+]