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Veranstaltung

Qualitativ Forschen mittels Grounded Theory

  • Funktionen:

Grunddaten

Veranstaltungsart Forschungskolloquium SWS 2.00
Veranstaltungsnummer 59755 Semester WS 2023/24
Sprache Deutsch Studienjahr
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Belegung über StudIP

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Module

3750270 Soziologisches Forschungspraktikum

Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook

  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 13:15 bis 14:45 woch 18.10.2023 bis 26.01.2024  Ulmenstr. 69 - SR 020, Ulmenstr. 69, Haus 1 Raumplan Waschkewitsch findet statt    
Gruppe [unbenannt]:
 

Verantwortliche Person

Verantwortliche Person Zuständigkeit
Lisa Waschkewitsch, M.A. verantwortlich

Studiengänge

Studiengang/Abschluss/Prüfungsversion Semester Teilnahmeart
Soziologie, Master (2020) 3. Semester obligatorisch

Zuordnung zu Einrichtungen

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WSF)

Inhalt

Kommentar

Das Seminar findet – soweit dies nach aktueller Infektions- und Entscheidungslage möglich ist – als PRÄSENZ-SEMINAR statt. Auf Grund der geringen Teilnehmendenzahl wird es möglich sein unter Wahrung der geltenden Abstandsregelungen gemeinsam in Präsenz am Material zu arbeiten und in einen produktiven Austausch und Diskussionen zu kommen.

Literatur
  • Clarke, Adele (2012): Situationsanalyse. Grounded Theory nach dem Postmodern Turn. VS, Springer.
  • Strauss, Anselm/ Corbin, Juliet (1996): Grounded Theory. Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Beltz, Weinheim.
  • Strübing, Jörg (2014): Grounded Theory. Zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung des Verfahrens der empirisch begründeten Theoriebildung. VS, Wiesbaden.
Lerninhalte

Die Grounded Theory ist eine der großen ‚Schulen‘ innerhalb der empirischen Sozialforschung, die vorschlägt unter welchen Prämissen und mit welchen Methoden Sozialwissenschaftler_innen systematisch und theoriebildend forschen können. Im Forschungspraktikum lernen die Studierenden die theoretischen und metho(dolo)gischen Grundlagen dieses Forschungsparadigmas kennen, stellen diese zur Diskussion und wissen um die Vor- und Nachteile. Ebenfalls erhalten die Studierenden einen Einblick in die Methode der Situationsanalyse, die als Erneuerung der Grounded Theory gilt und mit der Anfertigung von Maps einen forschungspraktischen Werkzeugkasten entworfen hat. Mittels bereits erhobenem empirischen Datenmaterial aus dem Promotionsvorhaben der Dozentin zum Schwangerschaftsverlust lernen die Studierenden das Codierparadigma der Grounded Theory und die Maps der Situationsanalyse praktisch mit einer Software (MAXQDA) anzuwenden, empirisch fundierte Hypothesen zu bilden, zu verwerfen, zu modifizieren und eigene Papers in Form von Forschungsmemos und Zwischenberichten zu erstellen.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis Winter 2023/24 gefunden:
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